HINWEIS!

Zur optimalen Nutzererfahrung nutzen wir auf unserer Website Cookies von Erstanbietern als auch von Drittanbietern zu Statistik und Marketingzwecken,
um Ihnen beste Erlebnisse online anbieten zu können.

Das Projekt „Nachhaltiger Barnim“ beschäftigt sich in seinen drei Teilprojekten mit der Erstellung einer an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit orientierten Entwicklungsstrategie und der Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes, das ein Zusammenwirken von ÖPNV und dem Gesundheitssektor anstrebt. Im dritten Teilprojekt wird die Gestaltung der Energiewende im Landkreis thematisiert.

Für die Erarbeitung der Entwicklungsstrategie konnte ein Berliner Beratungsunternehmen gebunden werden. Die Firma IFOK GmbH hat ihre Arbeit im Oktober aufgenommen und widmet sich nun der Bestandsaufnahme von Leistungs- und Aufgabenbereichen der Verwaltung des Landkreises Barnim sowie der inhaltlichen Auseinandersetzung mit bereits bestehenden relevanten kreislichen Konzepten, Strategien und Planwerken.

Noch im Dezember dieses Jahres und im Januar 2018 wird IFOK mehrere Fachgespräche mit den einzelnen Ämtern und auch Eigengesellschaften durchführen und zur inhaltlichen Debatte zum Thema Nachhaltigkeit in der spezifischen Aufgabenwahrnehmung anregen.

Im Teilprojekt Mobilität und Gesundheit ist ebenfalls seit Oktober ein Beratungsunternehmen mit der Erstellung eines Konzeptes sowie konkreten praktischen Umsetzungsmöglichkeiten betraut worden. Die IGES Institut GmbH aus Berlin kann auf zahlreiche Erfahrungen aus Projekten zur Verkehrsthematik sowie auf Kontakte im Gesundheitssektor zurückgreifen und wird dem Landkreis Barnim Anfang Januar erste Ergebnisse präsentieren. 

Das dritte Teilprojekt Energiedialog setzt sich weiterhin mit Untersuchungen zur Akzeptanz der Energiewende im Landkreis auseinander und unterstützt die Steigerung dieser Akzeptanz mit konkreten Marketingmaßnahmen. Im kommenden Jahr wird u.a. ein Informationsfilm über die neu gegründete Kreiswerke Barnim GmbH produziert.

Seit Juli 2016 gehört der Barnim zu den geförderten Regionen im Rahmen des Akti­onsprogramms Lebendige Regionen Deutschland - Modellvorha­ben der Raumordnung (kurz: MORO), des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Dabei soll in aus­gewählten Modellregionen die praktische Erpro­bung und Umsetzung innovativer, raumordnerischer Handlungsansätze erfolgen sowie neue Instrumente an den Schnittstellen von Wissenschaft und Praxis erprobt werden. Das Forschungsprogramm geht bis September 2018.

 

ERNEUER:BAR