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In der Oderberger Stadtverordnetenversammlung vom 8.11.2017 stellte die Barnimer Energiegesellschaft mbH (BEG) einen ersten Plan vor, der die Umrüstung der defizitären Straßenbeleuchtung auf den Stand der Technik zum Ziel hat. Die Stadt Oderberg kämpft schon lange mit einer Vielzahl nicht funktionierender Lampen und hoher Kosten, versursacht durch veraltete Beleuchtungsanlagen. Ein Drittel der Lampen ist älter als 30 Jahre. Eine erste Bestandsaufnahme samt Leuchtenkataster hat ergeben, dass 20 % der vorhandenen Leuchten derzeit nicht funktionstüchtig ist und kein Licht spendet. Gerade in der dunklen Jahreszeit kein hinnehmbarer Zustand.

Das nun vom Ingenieurbüro für Elektrotechnik aus Frankfurt (Oder) vorgelegte Konzept sieht eine schrittweise Umrüstung bzw. Erneuerung der Lampen vor.  Wo möglich sollen im ersten Schritt, die alten Leuchtmittel gegen LED getauscht werden. Im zweiten Schritt erfolgt der Rückbau defekter bzw. nicht mehr benötigter Lampen und der Aufbau neuer Lampen. Die gesamten Modernisierungsmaßnahmen werden sich mit Start 2018 über einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren erstrecken. Die Refinanzierung werde mehr als 10 Jahre dauern, so Thomas Simon von der BEG. Sie erfolgt über die Einsparungen bei den Betriebskosten der neuen Beleuchtung.

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